Ehemaliges Institut für edle Jungfrauen

Ehemaliges Institut für edle Jungfrauen

Dieses Gebäude wurde in den Jahren 1838-1842 von dem Architekten V.I. Beretti im klassischen Stil gebaut. Nach dem Tod von V.I. Beretti führte das Bau sein Sohn - Architekt A.V. Beretti bis fertig.

Institut für edle Jungfrauen war vor der Revolution eine geschlossene Anstalt. Er gab Bildung, ästhetische, ethische Erziehung, sowie das Recht auf die Stellung Erzieher des Adels und des Händlers Kindern. Am Institut nahm man die Mädchen von edler Herkunft, und seit 1852 auch die Töchter ehrenhaft Bewohner von Kiew und die Kaufleute der ersten Gilde. Ein vollständiger Ausbildungsgang dauerte 6 Jahre. Die Lehrer des Instituts waren vor allem Professoren der Universität Kiew.

In den 90 Jahren des 20. Jahrhunderts wurde auf dem Territorium des Instituts ein zweistöckiges Wohnheim Gehäuse gebaut, das mit dem Hauptgebäude mit dem Übergangs verbindet war.

Nachdem beschlagnahmt die Bolschewiki die Macht in Kiew, wurde das Institut geschlossen. In den 30 Jahren des 20. Jahrhunderts in den Räumlichkeiten des Instituts war das Volkskommissariat für Innere Angelegenheiten der UdSSR (NKWD), und während der Besatzungszeit - die Gestapo.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Gebäude gebrannt. Nach Restaurierung und Rekonstruktion in den Jahren 1952-1958 (mit der Gruppe der Architekten von Führung A.I. Zavarov), wird das Gebäude als Palast der Kultur verwendet. Zurzeit – ist das Internationale Zentrum für Kultur und Kunst.

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