Die Sophien-Kathedrale

Die Sophien-Kathedrale

Die Sophien-Kathedrale- ist eine sichtbare Verbindung der Zeit, der Generationen und Seelen von Millionen Menschen. Das Heiligtum, ohne das, ist es unmöglich sich Kiew vorstellen. Vor vielen Jahrhunderten auf dem Gelände der Sophien-Kathedrale war das Feld, in dem Jaroslaw der Weise geboten hat, eine Kathedrale zu Ehren des Sieges über den Pechenegs zu errichten.

Und hier im Heiligen Land Kiewer stand eines wahrhaft einzigartig in ihrer Gestaltung religiöse Gebäude. Der Bau wurde in 1041 Jahre fertig gestellt. Der Name der Heiligen Sophia zeigt Kontinuität mit dem Zentrum der orthodoxen Welt - die Sophien-Kathedrale in Konstantinopel, der Hauptstadt des Byzantinischen Reiches.

Die Sophien-Kathedrale warursprünglicheingroßes 13-Kuppelbau (in XVII Jahrhundert. wurdenweitere6Kuppel hinzugefügt). DieArchitekturder Sophien-Kathedrale inKiewwar inder Einheitmit der Gestaltung. DiezentraleKuppelund derHauptaltan der Sophien-Kathedrale warenmitMosaikendekoriert undandereTeiledesTempels, sowiedieSäulenderGalerienundNischenderFassaden mit Freskengeschmückt.

Die Auswirkung der Wandmalereien verstärken Mosaikböden, gemeißeltes aus Marmor Heiligtum Barriere (Ikonostas hat man noch nicht gemacht), Marmor Schwellern und Säulen, geschnitzte Schiefer Brüstungen der zweiten Etage. Die Besucher der Sophia-Kathedrale in Kiew nahm ebenfalls in der Gestaltung der Kathedrale teil, so dass Graffiti an den Wänden von vielen Touristen erstanden.

Die Sophien-Kathedrale - ist nicht erschöpfbare Schatulle des Kunstwerks. Jeden, der in der Sophien-Kathedrale kommt, wird von der Große der Figur der betenden Gottesmutter Maria beeindruckt. Die Höhe des Mosaiks ist ca. 6 Metern. Mosaik ist aus Stein- und Glasplatten in verschiedenen Farben und Schattierungen (etwa 177 Farbtöne) zusammengesetzt. Mosaiken der Eucharistie und der Kirchenväter beeinflussen mit dem Farbbalance. Die zentrale Apsis und Kuppel wurden mit Mosaiken geschmückt, die Wände der Sophien-Kathedrale sind mit Fresken gemalt.

SeitAnfangder Existierung der Sophien-Kathedrale in Kiewhatsie mehrereAngriffeundÜberfälleerlebt. Im Jahr 1180 hat die Sophien-Kathedrale fast bei großem Feuer gestorben. Mongolisch-tatarischen Horden beraubte die Kathedrale, aber haben sie nicht zerstört, und, was am wichtigsten ist, blieb die Kathedrale immer in tätig sein, aber nach und nach das Gebäute zerfiel. Der moderne Blick der Sophien-Kathedrale in Kiew erwarb sie im Jahre 1740 nach der letzten Restaurierung.

Im Inneren der Kathedrale blieben in den wichtigsten architektonischen Formen XI Jahrhundert. Das ist die Wände des Gebäudes, zwölf Säulen, die den Innenraum in fünf Kirchenschiffen teilen, Säulen und Bögen der Galerien sowie dreißig Kuppeln mit Lichtschlagzeugen. Die Hauptkuppel wurde an der Kreuzung von Längs-und Quer- Kirchenschiffen gelegt, unterstreicht die zentrale Kuppel Platz. In dem XVIII Jahrhundert wurden über einstöckigen Galerien zweite Ebenen mit Kuppeln und Bögen aufgebaut. Im Inneren wurden Fenster in den Mauern der Kathedrale gemacht, auf dem Gelände des alten Eingangs wurde einen großen Bogen gemacht. Leider sind Etagen dreifache Arkade in der Mitte des Kuppeln Plätztest nicht erhalten (ähnlich dem Süden und Norden) und auch uralte Chor. Deshalb hat sich den zentrale Kuppel Platz, welcher in alten Zeiten in die Form gleichendlichen Kreuz gebaut wurde, im westlichen Teil des ursprünglichen Aussehen verändert.

Die Sophien-Kathedrale diente auch als Nekropole, insbesondere Fürstengrab. Bis jetzt befindet sich in der Sophien-Kathedrale den Sarkophag von Jaroslaw dem Weisen, wurden in der Sophien-Kathedrale Sohn Jaroslaw Wsewolod, Enkelsöhnen Rostislavund Vladimir Wseslavowitschi, UrenkelsöhnenVyatscheslav Wladimirowitsch begraben. Aber dashatnicht Verwandten der verstorbenen Fürsten gestoppt regelmäßig den Tempelzu rauben. Die erste wurde aus Susdal und ihre Verbündeten in der Zeit des Pogroms im Jahre 1169geworden, und im Jahre 1203 -Rurik Rostislavich. Währenddieserbeiden Angriffenüberlebte Innenräume der Sophien-Kathedralein Kiewdas große Feuer von 1180.

Ein der großen GeheimnisseukrainischerGeschichte ist das Schicksal der großen Bibliothek des Fürsten Jaroslaw demWeisen von Kiew - die erste Bibliothek nicht nur in der Ukraine, sondern auch inganzeOsteuropa.Lokalisation der legendären Bibliothek ist bis heute unbekannt. Die Bibliothek wurde von Großherzog im Jahre 1037 als Bibliothek der Sophien-Kathedrale in Kiew gegründet. FürstgründeteBibliothek in Lauf17 Jahren- bis seinemTod. Natürlich könnte dieBibliothek von Jaroslaw dem Weisen einfach im Jahre 1240 verbrennenwerden- dann in Kiew viele verschiedene Wertevernichten wurden. Aber doch zu glauben, dass die alten Chroniken und Bücher, die einzigartige Inhalte über die Geschichte der Ukraineenthalten, für immer verlorensind, aber man nicht will. Abervon Zeit zu Zeit verschwandeteBibliothek erstaunt... Vielleicht, sie wirklich in einem Erdgeschossversteckt ist, und warten nur auf den Moment, wenn sieschließlich aus fast 800 Jahren Gefängnisbefreit wird?

Seit tausend Jahren stieg in den Himmel ihren Kuppeln die Sophien-Kathedrale - die irdische Inkarnation der göttlichen Weisheit. Heilige Sophia, der alte Sitz der Metropoliten von Kiew ist, hat eine führende Rolle in dem Schicksal der orthodoxen Russland gespielt. Die Kathedrale ist die wichtigste geistliche Unterstützung des Volkes, ein Symbol für seine Unsterblichkeit. „Das Herz der Ukraine“ hat die Sophien-Kathedrale in Kiew ukrainischer Präsident genannt. Ihre Geschichte ist untrennbar mit der Geschichte des Staates verknüpft. Unter dem Schatten der Sophien-Kathedrale wurden wesentlichen Ereignisse in der Bildung von Staatlichkeit geworden.

Der Tempel überlebte und sah in seiner Zeit so viel, dass wir darüber endlos sprechen können. die Sophien-Kathedrale - ein echtes Kulturgut: hier sind die Architektur, Skulptur und Malerei versammelt.

Die wunderbare und glorreiche Kirche nannte die Sophien-Kathedrale in „Predigt über Gesetzes und Gnade“ erste Metropolit von Kiew Slawische Hilarion.

Im Jahr 1897 wurde die internationale Jury der Hamburger Stiftung zur Speicherung der Reserve und wissenschaftliche Restaurierung die Aktivitäten der

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